Äquatorialguinea

Äquatorialguinea (span. Guinea Ecuatorial, franz. Guinée équatoriale, portugies. Guiné Equatorial) ist einer der kleinsten Staaten in Afrika. Er grenzt im Norden an Kamerun, im Süden und Osten an Gabun und im Westen an den Golf von Guinea. Trotz seines Namens liegt kein Teil Äquatorialguineas auf dem Äquator, sondern etwas nördlich davon. Die Präsidialrepublik hat eine Fläche von 28 051 km2 und 523 051 Einwohner (Zählung 2004). Die Hauptstadt heißt Malabo. Die Amtssprachen sind  Französisch und Spanisch.

Ein Teil des Landes besteht aus tropischem Regenwald. An der Küste liegen Mangrovensümpfe, während sich weiter im Landesinneren eher kultiviertes Land findet. Die weiten Regenwaldgebiete bieten für zahlreiche Tierarten einen idealen Lebensraum, so zum Beispiel für unterschiedliche Affen (Schimpansen, Gorillas, Mandrills) und Halbaffenarten (Makis), aber auch Leoparden, Waldelefanten und Waldbüffel. Selbst die seltenen Okapis kommen hier häufig vor.

                   

Die Stadt Bata (9°46´ östl. Länge; der gegebene Längengrad verläuft etwas westlich davon) ist die größte Stadt in Äquatorialguinea. Sie liegt direkt am Meer.

  Links zu Äquatorialguinea:

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quatorialguinea

http://www.easyvoyage.de/aequatorialguinea/bata-1397

        

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